Hand aufs Herz: Wer von uns hat nicht schon mal gedacht, der eigene Zyklus hätte sich gegen einen verschworen? Eine aktuelle Umfrage zeigt: 67 Prozent der menstruierenden Frauen in Deutschland leiden unter Menstruationsschmerzen, fast ein Drittel davon so stark, dass sie regelmäßig Schmerzmittel nehmen. Und das Spektrum an Zyklusproblemen ist breit: von Bauchschmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen, Zwischenblutungen, starker oder zu schwacher Periode, bis hin zu komplexen Krankheitsbildern wie Endometriose oder dem polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) (AOK-Umfrage, 2024; Statista, 2024).
Doch was, wenn all diese Symptome keine zufälligen Launen der Natur sind, sondern Hinweise darauf, dass in deinem Körper auf einer viel tieferen Ebene etwas in Bewegung ist? Hier kommt die Epigenetik ins Spiel: Sie zeigt uns, dass unsere Erfahrungen, Gefühle und sogar ungelöste Konflikte Spuren in unseren Zellen hinterlassen können. Das bedeutet: Zyklusbeschwerden sind zwar weit verbreitet, aber sie sind nicht einfach „Schicksal“ – und vor allem müssen sie nicht dauerhaft bleiben. Denn wie wir leben, fühlen und mit Stress umgehen, kann tatsächlich beeinflussen, wie unsere Gene arbeiten und wie (und mit welchen Symptomen) unser Körper sich ausdrückt.
Das erwartet dich hier
- Was ist eigentlich ein „normaler“ Zyklus?
- Zyklusbeschwerden – die geheimen Botschaften aus dem Unterbewusstsein?
- Grundlagen der Epigenetik – ein Blick in die Rezepte unserer DNA
- Warum Tabletten und Detox oft nicht reichen
- Unsere Antwort: Miss Ovu
- Fazit
- Quellen
- Epigenetik & Zyklusprobleme – Auf einen Blick
Was ist eigentlich ein „normaler“ Zyklus?
Wir finden: Ein normaler Zyklus darf wirklich „normal“ sein – also etwa 28 Tage lang, mit einer Blutung, die weder zu stark noch zu schwach ist und deren Dauer sich im gesunden Rahmen bewegt. Auch Stimmung und Wohlbefinden dürfen sich im Verlauf wieder einpendeln. Wenn das bei dir (noch) nicht so ist, bist du nicht allein – aber es ist möglich, dass dein Zyklus wieder in Balance kommt. Genau das ist der Ansatz unserer Arbeit: Den Körper dabei zu unterstützen, wieder in seine natürliche Norm zurückzufinden.

Zyklusbeschwerden – die geheimen Botschaften aus dem Unterbewusstsein?
Wir sind überzeugt: Es ist kein Zufall, dass du genau deine Symptome hast. Das haben nicht nur wir selbst erlebt, sondern auch viele Frauen, die wir mit unserer Arbeit begleiten. Dein Körper spricht mit dir – und zwar ziemlich deutlich, wenn man seine Sprache versteht. Hinter jedem Symptom steckt ein emotional aufgeladenes Thema, das oft schon in Kindheit oder Jugend seinen Ursprung hat.
Bis etwa zum 21. Lebensjahr werden die Weichen gestellt: Wie sicher fühlst du dich in der Welt? Wie stehst du zu deinem Körper? Wie gehst du mit Gefühlen um? All das wird geprägt von den kleinen und großen Dramen unsere Kindheit und Jugend. Oft stecken unscheinbare aber für dich als Kind überwältigende Erlebnisse hinter bestimmten Symptomen. Wer erinnert sich nicht an die erste große Teenager-Liebe (inklusive Herzschmerz und Drama), die peinliche Schulhofsituation oder das Gefühl, irgendwie nicht dazuzugehören?
Emotionen: Sie gehen nicht, sie stapeln sich
Emotionen sind wie so manche Gäste im Wochenbett: Sie kommen, obwohl sie nicht eingeladen wurden und an Gehen ist sowieso nicht zu denken. Das Unterbewusstsein ist dabei wie ein Türsteher, der alles Unerwünschte nach unten drückt – das kostet nur leider jede Menge Energie. Und dann reicht ein kleiner Trigger – zum Beispiel die berühmten Socken auf dem Boden – und plötzlich ist da ein riesiger Gefühlsausbruch. Spoiler: Es geht selten wirklich um die Socken.

Diese alten Gefühle werden immer wieder aktiviert und beeinflussen nicht nur unsere Stimmung, sondern auch unsere Hormone. Stress, Anspannung und alte Muster bringen das hormonelle Gleichgewicht durcheinander – und schon meldet sich der Körper mit Zyklusbeschwerden, PMS oder anderen „nervigen“ Symptomen.
Epigenetik: Wenn Erlebnisse Spuren im Körper hinterlassen
Hier kommt die Epigenetik ins Spiel: Sie erforscht, wie Erlebnisse – besonders emotionale – die Aktivität unserer Gene beeinflussen können, ohne die DNA selbst zu verändern. Studien zeigen, dass Stress und unverarbeitete Gefühle tatsächlich Spuren in unseren Zellen hinterlassen und die Genaktivität beeinflussen können (Meaney & Szyf, 2005; Yehuda et al., 2016). Wir sprechen deshalb immer wieder davon, dass unverarbeitete Emotionen Anspannungen bis auf DNA-Ebene verursachen – und genau das ist der Schlüssel: Was du nicht verarbeitest, bleibt nicht nur im Kopf, sondern kann sich als Anspannung im ganzen Körper und sogar auf genetischer Ebene zeigen.

Grundlagen der Epigenetik – ein Blick in die Rezepte unserer DNA
Unsere DNA ist wie ein riesiges Kochbuch – ob und wie einzelne Rezepte (= Gene) genutzt werden, entscheidet die Epigenetik. Sie beeinflusst, welche Gene in unseren Zellen aktiv sind und welche „stumm“ bleiben. Faktoren wie Ernährung, Stress, Umweltgifte, aber auch emotionale Erfahrungen und sogar transgenerationale Traumata – also die Erfahrungen unserer Mütter und Großmütter – können diese epigenetischen Schalter an- oder ausschalten (Nature, 2024).
Zyklusbeschwerden aus der Perspektive der Epigenetik
Im Zusammenhang mit Zyklusbeschwerde zeigen Studien, dass hormonelle Schwankungen während des gesamten Zyklus epigenetische Prozesse wie DNA-Methylierung und Histonmodifikation beeinflussen.
Bei der DNA-Methylierung handelt es sich um eine chemische Veränderung der Erbsubstanz: Spezielle Enzyme heften kleine Moleküle, sogenannte Methylgruppen, an bestimmte Stellen der DNA – meist an die Base Cytosin. Dadurch wird das Ablesen bestimmter Gene erschwert oder sogar ganz verhindert, sodass diese Gene „stummgeschaltet“ werden. Die DNA-Sequenz selbst bleibt dabei unverändert, aber die Aktivität der Gene wird gezielt reguliert.
Genug von Zyklusbeschwerden?
In unserem Webinar "PMS Secrets" zeigen wir dir, was die Wurzel von Periodenschmerzen, Stimmungsschwankungen und anderen zyklusbedingten Symptomen ist & wie du diese Ursachen löst.

Histonmodifikation ist ein weiterer wichtiger epigenetischer Mechanismus. Die DNA ist im Zellkern um Eiweißmoleküle, die sogenannten Histone, gewickelt. Durch chemische Veränderungen an diesen Histonen – etwa das Anhängen oder Entfernen von kleinen Molekülgruppen – kann die DNA entweder lockerer (= Entspannung) oder fester (= hohe Anspannung) verpackt werden. Ist sie locker, können Gene leichter abgelesen werden; ist sie fest verpackt, sind die Gene weniger zugänglich und werden seltener abgelesen. So steuert die Zelle, welche Gene zu welchem Zeitpunkt aktiv sind, ohne die eigentliche Erbinformation zu verändern.
Diese epigenetischen Prozesse ermöglichen es dem Körper, flexibel auf Umweltfaktoren wie Stress, Ernährung oder hormonelle Veränderungen zu reagieren – und sie spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie Zyklusbeschwerden entstehen und wie unterschiedlich sie sich bei verschiedenen Menschen äußern können.
Wenn Stress und Trauma den Zyklus prägen
Chronischer Stress und traumatische Erfahrungen können tiefgreifende Spuren im Körper hinterlassen – und das nicht nur im Nervensystem, sondern auch auf epigenetischer Ebene. Die sogenannte Stressachse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse) wird durch wiederholte Belastungen besonders sensibel.

Studien zeigen, dass Frauen mit frühen Traumata oder anhaltendem Stress ein deutlich erhöhtes Risiko für Zyklusstörungen, starke Schmerzen oder ausgeprägte psychische Symptome wie das prämenstruelle Syndrom (PMS) und die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) haben (Wittchen et al., 2002; Mattina & Steiner, 2020).
Diese Veränderungen können sogar an nachfolgende Generationen weitergegeben werden – ein eindrucksvolles Beispiel für transgenerationale Epigenetik (Nature, 2024).
Emotionale Muster: Was steckt hinter Zyklusproblemen?
Zyklusbeschwerden sind selten nur ein „Fehler im System“. Viele Betroffene berichten, dass sich bestimmte emotionale Muster wie ein roter Faden durch ihr Leben und ihren Zyklus ziehen. Oft begegnen uns tief verankerte Glaubenssätze wie zum Beispiel: „Als Frau muss ich für meinen Platz in der Welt kämpfen“ oder die Überzeugung keine Schwäche zeigen zu dürfen, um „den Anschluss nicht zu verlieren“. Diese Muster bewirken, dass wir unsere Emotionen nicht zulassen, uns ständig angespannt fühlen oder uns selbst zu viel abverlangen. Dadurch bleibt der Körper dauerhaft in einem Zustand erhöhter Alarmbereitschaft. Genau dieser anhaltende Stress kann epigenetische Veränderungen bewirken – etwa durch Mechanismen wie DNA-Methylierung und Histonmodifikation – und so Immunsystem und Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen.

Symptome als Wegweiser – und manchmal als freundlicher Tritt in den Hintern
Die gute Nachricht: Dein Körper ist nicht dein Feind, sondern dein bester Hinweisgeber. Symptome sind wie blinkende Warnlampen: „Hier gibt’s noch was zu klären!“ Wenn du lernst, die Symptomsprache deines Körpers zu verstehen, kannst du nicht nur deine Beschwerden lindern, sondern gewinnst auch mehr Energie, Lebensfreude und – ganz wichtig – Gelassenheit zurück.
Warum Tabletten und Detox oft nicht reichen
Viele greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, Detox-Kuren oder anderen „Wunderwaffen“. Doch solange die emotionale Ursache nicht gelöst ist, bleibt der Körper in Alarmbereitschaft. Genau hier zeigt sich die Macht der Epigenetik: Anhaltende emotionale Anspannung kann zu epigenetischen Veränderungen führen, die unsere Genaktivität und damit auch unsere Hormone und unser Wohlbefinden beeinflussen. Entspannung und das bewusste Verarbeiten von Emotionen hingegen können diese epigenetischen Muster wieder positiv verändern – auf DNA-Ebene – und plötzlich funktionieren auch Nährstoffaufnahme, Immunsystem und Entgiftung wieder besser (Meaney & Szyf, 2005).
Unsere Antwort: Miss Ovu
In Miss Ovu lernst du, die Symptomsprache deines Körpers und alte ungelösten Lebensmuster zu verstehen – und mit der LMO-Methode lernst du sie Schritt für Schritt aufzulösen. Die Erfahrung zeigt: Wenn wir die tieferen Ursachen von Zyklusproblemen angehen – körperlich, emotional und epigenetisch – kann echte Veränderung geschehen. Und manchmal ist der Zyklus dann nicht mehr der Endgegner, sondern der Startpunkt für ein neues Körpergefühl.

Die LMO-Methode: Muster erkennen und Zyklusbeschwerden lösen
Im Mittelpunkt der LMO-Methode steht das sogenannte Tapping, auch bekannt als Emotional Freedom Techniques (EFT). Dabei werden gezielt bestimmte Akupressurpunkte am Körper beklopft, was das parasympathische Nervensystem stimuliert – jenen Anteil, der für Ruhe, Erholung und Heilungsprozesse verantwortlich ist. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass EFT nicht nur effektiv Stress abbaut, sondern bis auf die epigenetische Ebene wirkt.
Zyklusbeschwerden müssen nicht für immer bleiben
- Von unregelmäßigem Zyklus zu mustergültigen 28 Tagen - Wie Svenja
- Von Bauchschmerzen, Krämpfen und Krankheitsgefühl zu einer entspannten Periode - Wie Tanja
- Von Lustlosigkeit zu erfüllter Sexualität - Wie Isabelle
Sie alle haben - wie über 400 andere Frauen - den gleichen 1. Schritt gemacht: In unserem "Die versteckte emotionale Ursache für deine PMS" 0€ Webinar verstanden, was ihr Körper ihnen mit den Zyklusproblemen wirklich sagen will und wie der Weg raus aussieht.
Sei auch du dabei & starte deine Reise in einen entspannten Zyklus.

Mit der LMO-Methode nutzen wir den Zustand tiefer Entspannung, um gezielt in emotionale Themen und Blockaden einzusteigen, die ihren Ursprung häufig in frühen Lebensphasen haben. Durch die körperliche Entspannung, kann das Unterbewusstsein den Zugang zu diesen tiefsitzenden Emotionen leichter freigeben und durch das bewusste Durchleben im geschützten Raum dieser Methode verlieren die Themen nach und nach an Spannung und Intensität. Das Besondere: Mit dieser Arbeit lassen sich auf epigenetischer Ebene neue Weichen stellen. Dadurch können sich auf emotionaler, körperlicher und mentaler Ebene nachhaltige Veränderungen entfalten – zum Beispiel werden Entzündungsprozesse gehemmt und die natürlichen Regenerationskräfte des Körpers gefördert.

Was dich in Miss Ovu erwartet: Ganzheitliche Hilfe für Zyklus und Emotionen
In Miss Ovu schauen wir uns ausführlich die verschiedenen Ausprägungen von Zyklusbeschwerden an und beleuchten emotionale Themen dahinter.
Hormonelle Dysbalance:
- Was männliches und weibliches Prinzip für dich und deinen Körper bedeutet
- Warum unsere Hormone in Dominanz oder Mangel gehen
- Wie du wieder ein natürliches Gleichgewicht in dir herstellst – sowohl im Denken als auch in deinem Hormonsystem
Zyklusstörungen
- Warum dein Zyklus so lang oder kurz oder deine Periode so stark oder schwach ist
- Wie das Thema der Entwurzelung der Grund für deinen gestörten inneren Rhythmus und das zu viel Geben ist
- Wie du echte (innere) Orientierung und deinen natürlichen Rhythmus wiederfindest
Schmerzen, Krämpfe & Migräne
- Warum du jeden Monat unter Schmerzen und Krämpfen leidest
- Wie das Gefühl tiefe Gefühl, immer als Frau um deinen Platz und alles andere kämpfen zu müssen, damit zusammenhängt
- Wie du wieder deine weibliche Stärke aktivierst
Stimmungsschwankungen
- Warum du abhängig von deinen Hormonen reizbar, weinerlich oder depressiv bist
- Inwiefern eine tiefere Unzufriedenheit dahinter steckt
- Wie du konstant in Lebensfreude und Ausgeglichenheit zurückfindest
Libidoverlust und sexuelle Probleme
- Was dir dein Körper damit sagen will, wenn du keine Lust an & keine Freude beim Geschlechtsverkehr hast
- Was wir beim Thema Sex wieder verlernen dürfen und warum uns erst das in wahre Intimität bringen wird
- Wie der Weg zurück in Wohlbefinden & erfüllte Sexualität aussieht, egal wo du in deinem Zyklus stehst
Krankheitsgefühl
- Warum du dich vor oder während deiner Periode blass, schwach oder krank fühlst und mit Symptomen wie Heißhunger, Wassereinlagerungen oder unreiner Haut zu kämpfen hast
- Warum dein Körper dich durch diese Symptome in die Schwäche zwingt und was er dir damit sagen will
- Wie du Gleichheit nutzen kannst, um dich unabhängig von deinem Zyklus gut zu fühlen

Für alle Ausprägungen von Zyklusbeschwerden erhaltet ihr den Zugang zu angeleiteten Trainings sowie geführten Tapping-Sessions, die euch helfen emotionale Blockaden zu erkennen und zu lösen. In einem Bonustraining blicken wir zusätzlich auf die Themen unerfüllter Kinderwunsch und Wechseljahresbeschwerden.
Fazit
Zyklusprobleme sind kein individuelles Versagen, sondern oft das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus Hormonen, Genen, epigenetischen Prägungen und emotionalen Mustern. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Wissen, den passenden Tools und einer großen Portion Selbstmitgefühl kannst du deinen Zyklus und deine Gesundheit aktiv beeinflussen – und vielleicht sogar ein bisschen lieben lernen.
Quellen
Heinemann, L. A. J., et al. (2015). Prevalence and impact of premenstrual symptoms in a population-based sample.
Meaney, M. J., & Szyf, M. (2005). Environmental programming of stress responses through DNA methylation: life at the interface between a dynamic environment and a fixed genome. Dialogues in Clinical Neuroscience, 7(2), 103–123.
Yehuda, R., et al. (2016). Holocaust exposure induced intergenerational effects on FKBP5 methylation. Biological Psychiatry, 80(5), 372–380.
Feinstein, D. (2012). Acupoint stimulation in treating psychological disorders: Evidence of efficacy. Review of General Psychology, 16(4), 364–380.
Wittchen, H.U. et al. (2002). Prävalenz von PMDS in Deutschland.
Mattina, G.F. & Steiner, M. (2020). Prämenstruelle dysphorische Störung – Diagnostik und Therapie.
Clue (2017). Gennachweise für prämenstruelle Dysphorie (PMDD).
Lv, S. et al. (2019). Epigenetik der Endometriose und Unfruchtbarkeit.
Nature (2024). Epigenetik und Fruchtbarkeit.
Church, D. et al. (2012). Psychological symptom change in veterans after six sessions of EFT.
Feinstein, D. (2012). Acupoint stimulation in treating psychological disorders: Evidence of efficacy.
Weitere Quellen:
AOK-Umfrage (2024)
Pharmazeutische Zeitung (2025)
NetDoktor (2021)
Statista (2024)
Wikipedia (2003)
Quarks (2024)

Epigenetik & Zyklusbescherden - Auf einen Blick
- Zyklusbeschwerden entstehen oft durch emotionale Muster und epigenetische Prägungen.
- Stress und Gefühle unsere Genaktivität beeinflussen.
- Symptome sind kein Zufall – sie zeigen, was emotional noch ungeklärt ist.
- Mit Miss Ovu lernst du, diese Symptomsprache zu verstehen und zu nutzen.
- Tapping (EFT) aktiviert das parasympathische Nervensystem und wirkt bis auf DNA-Ebene.
- LMO-Methode löst emotionale Blockaden und unterstützt Zyklusbalance.
- Bonus: Auch bei Kinderwunsch und Wechseljahresbeschwerden unterstützt Miss Ovu ganzheitlich.