Wenn der Körper durch Zyklusbescherden spricht: Die Kraft der Symptomsprache in der LMO-Methode

Juli 21, 2025

Warum Symptome kein Zufall sind

Die Brüste spannen, die Stimmung ist im Keller, der Bauch tut weh – PMS und Zyklusbeschwerden machen vielen Frauen das Leben regelmäßig schwer. Und sie kommen immer, ja wirklich IMMER, in den denkbar ungünstigsten Momenten: Bauchschmerzen vor wichtigen Terminen, Kopfschmerzen nach stressigen Tagen oder PMS, vor einem herbeigesehnten Date. Doch was, wenn diese Symptome eigentlich Botschaften deines Körpers sind, die gehört werden wollen?

Wir sind überzeugt: Symptome sind keine lästigen Störenfriede, die einfach verschwinden sollen – sie sind die Sprache deines Körpers, der dich auf tiefere Zusammenhänge aufmerksam machen möchte. Aus dieser Haltung heraus haben wir die LMOMethode entwickelt und uns daran gemacht, die Symptomsprache Schritt für Schritt zu entschlüsseln. Unsere Erkenntnisse fließen inzwischen in zahlreiche Onlinekurse – alles rund um Zyklusbeschwerden findest du zum Beispiel in unserem Onlinekurs Miss Ovu. Aber jetzt einmal langsam: Was genau meinen wir eigentlich, wenn wir von Symptomsprache sprechen?

Was ist Symptomsprache überhaupt?

Im Alltag kennen wir das längst: „Das schlägt mir auf den Magen“, „Mir bleibt die Luft weg“, „Das geht mir an die Nieren“. Unsere Sprache ist voll von Hinweisen darauf, wie eng Körper und Psyche zusammenhängen – und tatsächlich steckt dahinter mehr als bloße Redewendung. Die Wissenschaft spricht hier von Psychosomatik: Gefühle, Gedanken und ungelöste Konflikte können sich in körperlichen Beschwerden widerspiegeln, etwa in Form von Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen oder Zyklusbeschwerden. Studien zeigen, dass Stress und emotionale Belastungen nicht nur unser Wohlbefinden trüben, sondern direkt auf Organe und Stoffwechsel wirken können (Koukkunen et al., 2021, Psychosomatic symptoms and stress).

Zyklusbeschwerden sind Botschaften

Doch damit nicht genug: Die Epigenetik – ein noch junges Forschungsfeld – belegt, dass unsere Lebensumstände, insbesondere chronischer Stress oder traumatische Erfahrungen, sogar unsere Genaktivität beeinflussen können. Damit ist nicht gemeint, dass sich unsere Gene selbst verändern, sondern wie sie „abgelesen“ werden: Bestimmte Gene können je nach Umweltbedingungen ein- oder ausgeschaltet werden, was wiederum Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat. Gene sind also keineswegs starr, sondern reagieren auf unser Erleben. 

Das bedeutet: Wie wir mit Stress, Emotionen und Herausforderungen umgehen, kann sich langfristig auf unsere Gesundheit und sogar auf nachfolgende Generationen auswirken (McEwen, 2017, Neurobiological and Systemic Effects of Chronic Stress).

Mit anderen Worten: Unser Körper spricht tatsächlich mit uns – manchmal lauter, manchmal leiser. Symptome sind dabei wie kleine Nachrichten, die uns auf mentale oder emotionale Themen aufmerksam machen wollen.

Die LMO-Methode: Symptome als Türöffner für Transformation

Die LMO-Methode ist aus unseren eigenen Erfahrungen mit hartnäckigen körperlichen Beschwerden entstanden. Nora wollte sich nicht länger von einer Histaminintoleranz und ständigen Ernährungseinschränkungen das Leben bestimmen lassen – und auch die Idee, ihre Zyklusprobleme einfach mit Dauer-Pillen-Einnahme zu „lösen“, fühlte sich nicht richtig an.

Tapping-Anwendung

Mit der Zeit reifte in uns die Überzeugung, dass Symptome keine Zufallsprodukte sind, sondern eine klare Botschaft des Körpers enthalten. Diese Sprache zu verstehen, wurde zum Ausgangspunkt unserer Reise.

Die LMO-Methode vereint aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Epigenetik mit einem tiefen Verständnis für Symptomsprache und der Praxis des EFT (Emotional Freedom Techniques). Ihr Ziel ist es, Entspannung und Transformation nicht nur auf mentaler und emotionaler, sondern sogar auf molekularer Ebene zu ermöglichen. Während klassisches EFT oft als Soforthilfe bei akuten Emotionen dient, setzt die LMOMethode tiefer an: Sie will die Wurzeln von Beschwerden freilegen und nachhaltige Veränderung ermöglichen.

Zyklusbedingte Traurigkeit

Symptomsprache: Was dein Körper dir sagen will

Wir sehen jedes Symptom als eine Art Notizzettel, den der Körper uns hinhält: „Achtung, hier läuft etwas schief!“ Die Kunst besteht darin, diese Hinweise zu entschlüsseln. Wir fragen gezielt: Was will mir mein Körper mit diesem Symptom zeigen? Welche Funktion ist aus dem Gleichgewicht geraten? Durch dieses genaue Hinsehen werden emotionale und archetypische Muster sichtbar, die sich oft durch das ganze Leben und den Zyklus ziehen.

Hinter Schmerzen oder Migräne kann zum Beispiel der Glaubenssatz stecken, sich als Frau besonders anstrengen zu müssen. Hormonelle Dysbalancen wiederum spiegeln häufig das Gefühl, keine Schwäche zeigen zu dürfen. Solche Überzeugungen führen dazu, dass wir Gefühle unterdrücken und der Körper in einen Zustand ständiger Anspannung gerät.

Gene Keys: Die Landkarte für innere Muster

Ein zentrales Werkzeug der LMOMethode sind die Gene Keys. Sie bieten eine Art Kompass, um persönliche Muster und Potenziale zu erkennen und gezielt zu transformieren (Busson, 2024; Röttinger, 2024). Inspiriert vom I Ging und der menschlichen DNA, beschreiben die 64 Gene Keys eine Reise durch verschiedene Entwicklungsstufen: Schatten (unbewusste Blockaden), Gabe (verborgenes Potenzial) und Siddhi (innere Meisterschaft).

Genug von Zyklusbeschwerden?

In unserem Webinar "PMS Secrets" zeigen wir dir, was die Wurzel von Periodenschmerzen, Stimmungsschwankungen und anderen zyklusbedingten Symptomen ist & wie du diese Ursachen löst.

Mit Hilfe der Gene Keys lassen sich die hinter den Symptomen liegenden Glaubenssätze und Verhaltensweisen präzise benennen. So werden aus diffusen Beschwerden wiederkehrende Muster, die wir gezielt auflösen können – ein strukturierter Zugang zu mehr Selbstakzeptanz und Entspannung, der bis auf die Zellebene wirkt.

Tapping (EFT): Transformation durch Berührung

Haben wir die emotionalen Altlasten und Glaubenssätze hinter den Symptomen erkannt, kommt Tapping (EFT) zum Einsatz. Durch das sanfte Klopfen auf bestimmte Akupunkturpunkte wird das parasympathische Nervensystem aktiviert – der Teil, der für Entspannung und Heilung zuständig ist. In diesem Zustand können alte Gefühle wie Wut, Angst oder Traurigkeit zugelassen und losgelassen werden.

Der Körper dient als Ventil, um festgehaltene Energie freizusetzen. Gerade hier zeigt sich, wie eng körperliche Symptome und emotionale Themen miteinander verwoben sind: Erst wenn wir bereit sind, alles zu fühlen, entsteht Raum für echte Veränderung und innere Klarheit.

Epigenetik: Entspannung bis auf DNA-Ebene

Doch warum ist die LMO-Methode so wirkungsvoll? Das erklärt ein Blick in die Epigenetik. Die Epigenetik beschäftigt sich damit, wie Umweltfaktoren wie Stress, emotionale Erfahrungen oder ungelöste Konflikte die Aktivität unserer Gene steuern, ohne die DNA selbst zu verändern. Man kann sich das vorstellen wie Lichtschalter: Die Gene sind vorhanden, aber ob sie „leuchten“ oder nicht, wird durch epigenetische Mechanismen geregelt. Prozesse wie DNAMethylierung und HistonModifikation entscheiden, welche Gene aktiv sind. Besonders spannend: Solche Veränderungen und Ausprägungen können sogar an die nächste Generation weitergegeben werden. Wichtig dabei: Nicht die Gene selbst verändern sich, sondern lediglich, wie sie abgelesen und genutzt werden.

Die LMOMethode setzt genau hier an, um nicht nur Symptome zu lindern, sondern die tieferen Ursachen zu erkennen und zu bearbeiten. Forschungsergebnisse zeigen, dass sich epigenetische Marker, die durch Stress oder emotionale Belastungen aktiviert wurden, durch gezielte Interventionen wie EFT wieder verändern und entspannen können (Church et al., 2012; Stapleton et al., 2020).

Warum starten wir mit der Symptomsprache? Weil sie uns die Richtung zeigt. Denn wer nicht weiß, woran er arbeitet, stochert im Nebel.

Exkurs: Zyklusbeschwerden & PMS – Wenn Weiblichkeit schmerzt

Viele Frauen kennen sie: Schmerzen, Migräne, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Zyklusunregelmäßigkeiten. Die Symptomsprache zeigt uns hier oft Themen wie Kampfmodus, unterdrückte Sexualität oder innere Ablehnung des Frauseins. Kulturelle und persönliche Prägungen – wie alte Glaubenssätze über Weiblichkeit – werden körperlich spürbar.

Ein paar typische Muster aus Miss Ovu

Hinter Zyklusbeschwerden wie PMS, Schmerzen oder hormonellen Dysbalancen verbergen sich oft tiefsitzende universelle Glaubensmuster – das zeigt die Arbeit mit der LMOMethode und den 64 archetypischen Mustern der Gene Keys sehr deutlich.

Hormone und Zyklusbeschwerden

Nehmen wir das Hormonsystem: Gerät es aus dem Gleichgewicht, etwa durch Progesteronmangel oder Östrogendominanz, spiegelt das häufig ein inneres Erleben von Hierarchien wider. Viele Frauen fühlen sich entweder überlegen oder unterlegen. Sie erleben ein ständiges entweder „Oben“ und „Unten“ sein, einen Kampf um Dominanz und eine große Angst davor Schwäche zu zeigen. Der Körper macht diese Dynamik sichtbar, wenn die Hormone aus dem Takt geraten.

Auch Schmerzen wie Menstruationsmigräne, Brustspannen oder Krämpfe sind oft mehr als nur körperliche Beschwerden. Sie können Ausdruck eines inneren Kampfmodus sein – des Gefühls, sich ständig behaupten zu müssen, um Anerkennung, Wertschätzung oder faire Behandlung zu bekommen. Manche Frauen entwickeln daraufhin ein sehr kämpferisches, fast „männliches“ Auftreten, während andere sich zurückziehen und glauben, ohnehin nichts ändern zu können. Der Schatten der Gewalt richtet sich dabei häufig gegen uns selbst – wir fordern zu viel von uns, gehen über unsere Grenzen oder hören nicht auf unsere Bedürfnisse.

Zyklusbeschwerden müssen nicht für immer bleiben

  • Von unregelmäßigem Zyklus zu mustergültigen 28 Tagen - Wie Svenja
  • Von Bauchschmerzen, Krämpfen und Krankheitsgefühl zu einer entspannten Periode - Wie Tanja
  • Von Lustlosigkeit zu erfüllter Sexualität - Wie Isabelle

Sie alle haben - wie über 400 andere Frauen - den gleichen 1. Schritt gemacht: In unserem "Die versteckte emotionale Ursache für deine PMS" 0€ Webinar verstanden, was ihr Körper ihnen mit den Zyklusproblemen wirklich sagen will und wie der Weg raus aussieht.

Sei auch du dabei & starte deine Reise in einen entspannten Zyklus.

Zwei Frauen balancieren lachend auf Holzpfählen am Meer

Stimmungsschwankungen und PMS – ob als Gereiztheit, Nervosität, Melancholie oder Traurigkeit kurz vor der Periode – stehen oft für einen Schatten der Unzufriedenheit. Sie zeigen, dass wir den Kontakt zu unseren eigenen Bedürfnissen verloren haben und nicht gelernt haben, klar zu sagen, was wir wollen oder nicht wollen. Die innere Unzufriedenheit sucht sich dann ihren Weg über die Körpersymptome.

Die LMOMethode macht diese Muster sichtbar und hilft, sie zu Körpersignale zu lesen. So wird aus dem scheinbar willkürlichen Symptom eine verständliche Botschaft – und der erste Schritt zur Veränderung ist getan.

Miss Ovu Programmübersicht

Die Lösung beginnt beim Hinhören – Miss Ovu als Antwort

In Miss Ovu wenden wir die LMO-Methode gezielt auf PMS und Zyklusbeschwerden an. Welche Symptome zeigen sich bei dir? Welche archetypischen Muster stecken dahinter?

Hormonelle Dysbalance:

  • Was männliches und weibliches Prinzip für dich und deinen Körper bedeutet
  • Warum unsere Hormone in Dominanz oder Mangel gehen
  • Wie du wieder ein natürliches Gleichgewicht in dir herstellst – sowohl im Denken als auch in deinem Hormonsystem

Zyklusstörungen

  • Warum dein Zyklus so lang oder kurz oder deine Periode so stark oder schwach ist
  • Wie das Thema der Entwurzelung der Grund für deinen gestörten inneren Rhythmus und das zu viel Geben ist
  • Wie du echte (innere) Orientierung und deinen natürlichen Rhythmus wiederfindest

Schmerzen, Krämpfe & Migräne

  • Warum du jeden Monat unter Schmerzen und Krämpfen leidest
  • Wie das tiefe Gefühl, immer als Frau um deinen Platz und alles andere kämpfen zu müssen, damit zusammenhängt
  • Wie du wieder deine weibliche Stärke aktivierst

Stimmungsschwankungen

  • Warum du abhängig von deinen Hormonen reizbar, weinerlich oder depressiv bist
  • Inwiefern eine tiefere Unzufriedenheit dahinter steckt
  • Wie du konstant in Lebensfreude und Ausgeglichenheit zurückfindest

Libidoverlust und sexuelle Probleme

  • Was dir dein Körper damit sagen will, wenn du keine Lust an & keine Freude beim Geschlechtsverkehr hast
  • Was wir beim Thema Sex wieder verlernen dürfen und warum uns erst das in wahre Intimität bringen wird
  • Wie der Weg zurück in Wohlbefinden & erfüllte Sexualität aussieht, egal wo du in deinem Zyklus stehst
Unterschied zwischen Intimität und Sexualität

Krankheitsgefühl

  • Warum du dich vor oder während deiner Periode blass, schwach oder krank fühlst und mit Symptomen wie Heißhunger, Wassereinlagerungen oder unreiner Haut zu kämpfen hast
  • Warum dein Körper dich durch diese Symptome in die Schwäche zwingt und was er dir damit sagen will
  • Wie du Gleichheit nutzen kannst, um dich unabhängig von deinem Zyklus gut zu fühlen

Für alle Ausprägungen von Zyklusbeschwerden erhaltet ihr den Zugang zu angeleiteten Trainings sowie geführten Tapping-Sessions, die euch helfen emotionale Blockaden zu erkennen und zu lösen. In einem Bonustraining blicken wir zusätzlich auf die Themen unerfüllter Kinderwunsch und Wechseljahresbeschwerden.

Selbstermächtigung beginnt beim Hinhören

Vom Symptom zur Selbstermächtigung

Symptome müssen nicht mehr bekämpft werden. Wenn du die Sprache deines Körpers verstehst, kannst du neue Wege gehen. Viele Frauen berichten, dass sie sich endlich wieder als Gestalterin ihres Lebens fühlen – und nicht mehr als Opfer ihrer Beschwerden.

Julia, 34, erzählt: „Die erste Periode nach der Arbeit mit den Mustern hatte ich tatsächlich gar keine Probleme mehr! Ich habe mich sogar gut dabei gefühlt. Das Krankheitsgefühl war weg, ich konnte meinen Alltag ohne Einschränkungen bewältigen. Ein enormer Gesundheitsgewinn!“

Anne, 33, berichtet: „Seit drei Zyklen habe ich keine Regelschmerzen mehr, nachdem ich mit Miss Ovu gearbeitet habe.“

Jasmin, 29, meint: „Kein anderes Programm geht so tief. Jede Frau – auch ohne Zyklusprobleme – sollte den Miss Ovu Kurs machen. Ich habe eine ganz neue Sichtweise auf meinen Körper und das Verhältnis zwischen Mann und Frau.“

Birgit, 65, ergänzt: „Ich bin zwar schon in der Postmenopause, trotzdem passen die Themen 1a und es kommen so viele Emotionen hoch.“

Fazit

Zyklusbeschwerden sind kein „Frauenproblem“ – und schon gar kein persönliches Versagen. Sie entstehen aus einem komplexen Zusammenspiel von Hormonen, Genen, Prägungen, emotionalen Mustern – und nicht zu vergessen: den gesellschaftlichen Erwartungen, die uns ständig sagen, wir müssten funktionieren. Egal ob wir menstruieren, schwanger sind, stillen – der Druck, immer leistungsfähig, belastbar und „on point“ zu sein, sitzt tief. Kein Wunder, dass unser Körper da manchmal rebelliert!

Miss Ovu Zyklusmuster erkennen

Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Wissen, den passenden Tools und einer ordentlichen Portion Selbstmitgefühl kannst du deinen Zyklus nicht nur besser verstehen und steuern, sondern vielleicht sogar anfangen, ihn ein bisschen zu mögen – ja, wirklich! Denn dein Zyklus ist keine Schwäche, sondern eine Superpower, die dir zeigt, wie du im Einklang mit dir selbst und deiner Umwelt leben kannst – auch wenn der Alltag manchmal anderes verlangt.

Neugierig geworden? Dann mache doch unseren Test „Was verrät dein Zyklus über dich?“ – und wenn du magst, hüpf schnell noch in unseren Newsletter. So verpasst du garantiert nichts mehr rund um die Themen Symptomsprache und Miss Ovu!

Quellen:

Church, D. et al. (2012). Psychological symptom change in veterans after six sessions of EFT.

Koukkunen, H., et al. (2021). Psychosomatic symptoms and stress.

McEwen, B. S. (2017). Neurobiological and Systemic Effects of Chronic Stress.

Röttinger, S. (2024). Einstieg in die Arbeit mit den Gene Keys.

Stapleton, Peta, et al. (2020): „Randomized Controlled Trial of Emotional Freedom Techniques (EFT) for Food Cravings in Overweight Adults“

Frau mit Hand auf Unterbauch

Symptomsprache von Zyklusbeschwerden - Auf einen Blick

  • Spannende Brüste oder PMS-Aggression? Dein Körper spricht – hör genau hin.
  • Hinter Zyklusmigräne steckt oft das Muster: „Ich darf keine Schwäche zeigen.“
  • Wenn du ständig Rückzug brauchst, frag dich: „Wo darf ich in meinem Leben nicht so sein, wie ich bin?“
  • Schmerzen beim Sex können ein Hinweis auf alte emotionale Verletzungen sein – nicht nur ein körperliches Thema.
  • Das Muster „Ich muss immer stark sein“ zeigt sich oft in unerklärlichen Erschöpfungszuständen.
  • Dein Körper lügt nicht: Symptome wie Hautausschlag oder Reizdarm sind oft Ausdruck von innerem Druck.
  • Mit der LMO-Methode lernst du, diese Muster zu erkennen und aufzulösen – sanft, aber tief.
  • Jedes Symptom wird zur Einladung, dir selbst neu zu begegnen – mit Verständnis statt Kontrolle.

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Damit haben wir schon über 400 Frauen mit Zyklusbeschwerden geholfen, diese wieder loszuwerden.

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Über Miss Ovu und die Autorinnen

Wir sind Nora & Jacqueline von Miss Ovu. Aus unserer eigenen Erfahrung durch das Heilen von verschiedensten Symptomen wie zyklusbedingter Migräne und Rückenschmerzen, unregelmäßiger Zyklus, Hashimoto, Milchstaus, Zähneknirschen und mehr haben wir über die Jahre unsere Miss Ovu-Methode entwickelt.

Dabei nutzen wir die Symptomsprache, um die spezifischen dysfunktionalen Emotions- und Verhaltensmuster hinter den Symptomen zu bearbeiten und zu lösen.

Mit unserer Methode und unseren darauf basierenden Kursen haben wir seit 2021 schon über 4.000 Betroffenen in verschiedenen Bereichen wie Histaminintoleranz und Mastzellen und 400 Frauen mit Zyklusbeschwerden geholfen.

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