Wenn du ständig müde bist, dich aufgeschwemmt fühlst, dein Zyklus Achterbahn fährt – und du dir denkst: „Irgendwas stimmt doch nicht mit mir!“ – dann lies weiter.
Denn vielleicht liegt es nicht an dir. Sondern an deinem Progesteron.
Dieses Hormon ist so etwas wie die ruhige, entspannte große Schwester im Hormonhaushalt. Sie sorgt dafür, dass du durchatmen kannst, dass dein Zyklus stabil läuft und du dich in deinem Körper sicher fühlst.
Doch wenn sie fehlt? Dann wird’s oft laut – innerlich und äußerlich.
PMS, Schlafprobleme, Ängste, Stimmungsschwankungen, Hautprobleme, Schmierblutungen oder einfach das diffuse Gefühl, neben dir zu stehen – all das kann ein Zeichen für Progesteronmangel sein.
In diesem Blogpost schauen wir genauer hin:
- Was macht Progesteron eigentlich genau?
- Warum fehlt es so vielen Frauen – ohne dass sie es wissen?
- Und wie kannst du deinen Körper wieder in Balance bringen, ohne gleich zur Hormoncreme zu greifen?
Du hast keine Lust, dir das alles durchzulesen? Dann hör dir doch gerne hier unsere Podcastfolge zum Thema Progesteronmangel an:
Das erwartet dich hier
- Progesteron als essenzielles Hormon für den Zyklus und die Schwangerschaft
- Ursachen eines Progesteronmangels
- Die Symptome des Progesteronmangels
- Können auch Männer unter einem Progesteronmangel leiden?
- Diagnostik des Progesteronmangels
- Die Symptomsprache des Progesteronmangels
- Behandlungsmöglichkeiten eines Progesteronmangels
- Zusammenfassung des Progesteronmangels
Progesteron als essenzielles Hormon für den Zyklus und die Schwangerschaft
Progesteron ist eines der wichtigsten Hormone im menschlichen Körper, insbesondere bei Frauen. Es spielt eine entscheidende Rolle im Menstruationszyklus, bei der Vorbereitung auf eine Schwangerschaft und während der Schwangerschaft selbst. Doch auch Männer produzieren Progesteron in geringen Mengen, da es eine Vorstufe für andere wichtige Hormone, wie Testosteron, ist.

Was ist Progesteron?
Progesteron ist ein steroidales Sexualhormon, das hauptsächlich in den Eierstöcken, genauer betrachtet im Gelbkörper(Corpus luteum), in der Plazenta (während der Schwangerschaft) und den Nebennieren produziert wird. Beim Mann wird es in geringen Mengen in den Hoden und den Nebennieren gebildet und dient als Vorläufer für die Synthese von Testosteron und anderen Androgenen. Der Name stammt aus dem Lateinischen: pro gestare, was so viel bedeutet wie „für die Schwangerschaft“, da es eine entscheidende Rolle in der Fortpflanzung spielt.
Es gehört zur Gruppe der Gestagene, die für die Vorbereitung und den Erhalt einer Schwangerschaft verantwortlich sind. Neben dieser Hauptaufgabe hat Progesteron zahlreiche weitere Funktionen im Körper.
Die Funktionen von Progesteron
Progesteron beeinflusst im Körper viele Vorgänge und Organe, es hat zahlreiche Funktionen, welche im Folgenden genannt werden:
Was Progesteron in deinem Körper alles bewirkt:
-
Zyklusregulation & Vorbereitung auf Schwangerschaft:
– Wird vermehrt in der Lutealphase produziert
– Verdickt die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung
– Sinkt bei ausbleibender Schwangerschaft → Menstruation setzt ein

-
Schwangerschaftsschutz:
– Verhindert Gebärmutterkontraktionen, senkt Fehlgeburtsrisiko
– Stabilisiert die Schwangerschaft
– Reguliert das Immunsystem, damit der Körper das Kind nicht abstößt -
Wirkung auf Psyche & Nervensystem:
– Beruhigt das zentrale Nervensystem
– Reduziert Stress und Ängste
– Mangel kann zu Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, depressiven Phasen führen -
Einfluss auf Haut & Haare:
– Reguliert die Talgproduktion → weniger Unreinheiten
– Unterstützt Haarwachstum, schützt vor Haarausfall -
Rolle im Stoffwechsel:
– Unterstützt Fettstoffwechsel und Energiespeicherung
– Hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten – besonders in der Schwangerschaft

Die Rolle von Progesteron im Hormonsystem
Progesteron – deine unterschätzte Superheldin im Hormonsystem
Wenn Hormone ein Orchester wären, dann wären Östrogen und Progesteron die erste Geige und das Cello. Zwei starke Solistinnen, die im besten Fall harmonisch zusammenspielen – und wenn nicht, klingt’s schnell schräg.
Östrogen ist die Macherin: Sie sorgt für Wachstum, Aufblühen, Power. Sie baut die Gebärmutterschleimhaut auf, fördert Zellteilung, lässt deine Haut strahlen – und ja, sie liebt es auch, ein bisschen Wasser einzulagern.
Progesteron hingegen ist die Ruhe nach dem Sturm: Sie stabilisiert, schützt, beruhigt. Sie sorgt dafür, dass du schlafen kannst, deine Stimmung nicht Achterbahn fährt und dein Körper sich sicher fühlt.
Klingt nach einem Dream-Team? Ist es auch – solange das Gleichgewicht stimmt.
Wenn das Östrogen Überhand gewinnt (z. B. durch Stress, Pille, Umweltgifte oder Schlafmangel), entsteht eine sogenannte Östrogendominanz. Und das fühlt sich dann oft gar nicht mehr so dreamy an: PMS, Gewichtszunahme, Wassereinlagerungen, schmerzende Brüste oder Stimmungsschwankungen lassen grüßen.
Progesteron: Mehr als nur ein „weibliches“ Hormon
Die meisten kennen Progesteron nur als „das in der zweiten Zyklushälfte“. Aber es kann noch viel mehr.
Progesteron ist nämlich auch die Quelle für andere wichtige Hormone:
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Cortisol – das Stresshormon. (Ratet mal, wo dein Körper zuerst spart, wenn er in Daueranspannung ist?)
-
Testosteron – ja, auch wir Frauen brauchen das. Für Lust, Muskelaufbau und Selbstbewusstsein.
-
Östrogen – richtig gelesen, Progesteron kann sich auch in Estradiol umwandeln.
-
Aldosteron – reguliert Wasser und Salz im Körper. (Hallo, geschwollene Hände?)
Ein Progesteronmangel kann also eine ganze Kettenreaktion auslösen. Und plötzlich hast du nicht nur einen unruhigen Zyklus, sondern auch Schlafprobleme, nervöse Unruhe oder das Gefühl, ständig „on edge“ zu sein – obwohl nichts Besonderes passiert ist.

Progesteron & dein Zyklus: ein Auf und Ab mit System
In der ersten Zyklushälfte (Follikelphase) ist Progesteron noch zurückhaltend – da dominiert das Östrogen.
Nach dem Eisprung wird’s spannend: Der Gelbkörper übernimmt und startet die Progesteronproduktion.
In der Lutealphase soll Progesteron dich runterfahren, beruhigen und die Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereiten.
Kommt keine Befruchtung? Progesteron sinkt wieder ab, die Schleimhaut wird abgestoßen – die Menstruation beginnt.
In der Schwangerschaft ist Progesteron Gold wert
Wenn du schwanger wirst, bleibt der Progesteronspiegel hoch. Und das ist auch gut so.
Es hält die Gebärmutter ruhig, schützt vor Kontraktionen und sorgt dafür, dass dein Körper den Embryo willkommen heißt – nicht abstößt.
Ab dem dritten Monat übernimmt dann die Plazenta die Hormonproduktion.
Progesteron – dein Wohlfühlhormon
Neben all dem wirkt Progesteron auch auf dein Gehirn.
Es unterstützt dein Nervensystem, wirkt angstlösend, schlaffördernd und ausgleichend.
Kein Wunder also, dass viele Frauen genau dann innerlich „abrutschen“, wenn Progesteron fehlt – ob zyklisch oder in den Wechseljahren.
Was du daraus mitnehmen kannst?
Progesteron ist kein nettes Extra – es ist essentiell für deine Balance. Und:
Ein Progesteronmangel entsteht nicht im luftleeren Raum.
Er ist oft das Ergebnis von chronischem Stress, innerem Druck oder unterdrückten Emotionen.
Genau hier setzt unsere LMO-Methode an:
Wir helfen dir, dein Nervensystem zu beruhigen, emotionale Spannungen zu lösen und deinen Hormonhaushalt von innen heraus zu stabilisieren – ganz ohne Hormoncreme.
Für einen Zyklus, der sich gut anfühlt. Und ein Leben, in dem du dich wieder wie du selbst fühlst.

Ursachen eines Progesteronmangels
Ein Mangel an Progesteron kann durch verschiedene Ursachen bedingt sein:
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Chronischer Stress:
Dein Körper priorisiert Cortisol – Progesteron bleibt auf der Strecke. -
Schlechter Schlaf:
Ohne Regeneration keine Hormonbalance.
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-
Eisprung bleibt aus (z. B. bei PCO, Diäten, Zyklusstörungen):
Kein Eisprung = kein Gelbkörper = kein Progesteron. -
Östrogendominanz:
Wenn zu viel Östrogen da ist, wirkt Progesteron zu schwach – selbst wenn es da ist. -
Pille & hormonelle Verhütung:
Unterdrückt den natürlichen Zyklus und damit die körpereigene Progesteronproduktion. -
Schilddrüsenprobleme:
Eine träge Schilddrüse bremst den gesamten Hormonhaushalt. -
Alter & Perimenopause:
Der Eisprung wird seltener – und mit ihm auch das Progesteron. -
Emotionale Daueranspannung:
Unterdrückte Gefühle = Stress fürs Nervensystem = Progesteron sinkt.
-

Progesteronmangel ist kein Zufall. Und du bist nicht „einfach so“ aus dem Gleichgewicht geraten.
Fast immer steckt chronischer, emotionaler Stress dahinter – bewusst oder unbewusst.
Und genau hier kommt Miss Ovu ins Spiel.
Wir arbeiten nicht an der Oberfläche – sondern an der Wurzel.
Mit der LMO-Methode lernst du, dein Nervensystem zu regulieren, alte Spannungen zu lösen und deinem Körper wieder das Gefühl zu geben: „Ich bin sicher.“
Denn: Erst wenn du raus bist aus dem Überlebensmodus, kann dein Körper überhaupt wieder in hormonelle Balance kommen.
Ohne tägliche Hormoncremes. Ohne komplizierte Diät. Ohne teure Nahrungsergänzungsmittell.
Stattdessen mit echter Verbindung – zu deinem Körper, deinem Zyklus, deiner Lust.
Für mehr Ruhe im Kopf, mehr Vertrauen im Körper – und mehr Progesteron von ganz allein. Sobald nämlich der Stress sinkt, kann der Körper sich wieder darauf konzentrieren.
Willkommen bei Miss Ovu. Hier beginnt deine Hormonheilung von innen.
Genug von Zyklusbeschwerden?
In unserem Webinar "PMS Secrets" zeigen wir dir, was die Wurzel von Periodenschmerzen, Stimmungsschwankungen und anderen zyklusbedingten Symptomen ist & wie du diese Ursachen löst.

Östrogen & Progesteron – warum Balance alles ist
Progesteron und Östrogen sind wie zwei Pole – sie brauchen sich gegenseitig, aber nur im Gleichgewicht entsteht echte Stabilität im Körper. Während Östrogen in der ersten Zyklushälfte für Wachstum, Energie und Aufbau sorgt, bringt Progesteron in der zweiten Hälfte Ruhe, Erdung und Stabilität.

Problematisch wird es, wenn das Verhältnis kippt – und genau das passiert bei einer Östrogendominanz. Dabei muss Östrogen nicht einmal zu hoch sein – es reicht, wenn Progesteron zu niedrig ist. Das Ungleichgewicht kann sich dann in Form von PMS, Brustspannen, Wassereinlagerungen, Stimmungsschwankungen oder Zyklusstörungen zeigen.
Ein zusätzlicher Verstärker: Xenoöstrogene – hormonähnliche Substanzen aus Plastik, Kosmetik oder Umweltgiften, die im Körper wie Östrogen wirken. Sie überfluten die Rezeptoren, verlängern die Östrogenwirkung – und belasten damit das fragile Gleichgewicht noch mehr.
Die Aufnahme von Xenoöstrogenen kann reduziert wenn, mithilfe der folgenden Maßnahmen:
- Der Kontakt mit Plastik sollte besonders beim Erwärmen von Lebensmitteln reduziert werden.
- Bio-Produkte können ein geringeres Risiko besitzen, hormonelle Schadstoffe zu enthalten.
- Zertifizierte Naturkosmetik verwenden
- Wasserfilter oder Wasser aus Glasflaschen konsumieren
- Leber unterstützen, weil diese überschüssiges Östrogen abbaut

Fazit: Es geht nicht nur darum, wie viel Progesteron du hast – sondern wie es im Verhältnis zu deinem Östrogen steht.
Und genau deshalb schauen wir im Miss Ovu Kurs nicht nur auf Zahlen, sondern auf deinen Alltag, dein Nervensystem und die wirklichen Ursachen hinter dem Hormonchaos. Denn dein Körper reguliert sich selbst – wenn du ihm wieder Sicherheit gibst.

Die Symptome des Progesteronmangels
Wenn dein Progesteron zu niedrig ist, macht sich das nicht immer sofort bemerkbar – aber dein Körper sendet klare Signale. Manche davon kennst du vielleicht gut, hast sie aber nie mit deinem Hormonhaushalt in Verbindung gebracht:
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PMS vom Feinsten: Reizbarkeit, Weinen ohne erkennbaren Grund, plötzlich diese Wut, die dich selbst überrascht.
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Schlafstörungen: Einschlafen? Schwierig. Durchschlafen? Noch schwieriger.
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Zyklusschwankungen: Dein Zyklus kommt zu früh, zu spät oder bleibt einfach mal ganz aus.
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Schmierblutungen: Zwischenblutungen vor der Periode – oft das erste leise Zeichen für ein Hormonungleichgewicht.
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Innere Unruhe & Ängste: Du fühlst dich angespannt, ängstlich oder getrieben – obwohl äußerlich alles okay ist.
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Wassereinlagerungen & Aufgedunsenheit: Deine Jeans passt abends nicht mehr? Progesteronmangel lässt Östrogen die Bühne – und das liebt Wasser.
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Brustspannen: Deine Brüste fühlen sich schwer oder empfindlich an, besonders vor der Periode.
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Libidomangel: Lust auf Nähe? Fehlanzeige.
-
Erschöpfung & Stimmungstiefs: Selbst kleine Aufgaben fühlen sich plötzlich an wie ein Berg. Die Energie ist weg – und mit ihr oft auch die Lebensfreude.
Diese Symptome sind keine Einbildung. Sie sind Hinweise deines Körpers.
Und das Gute ist: Wenn du sie ernst nimmst, kannst du gezielt etwas verändern.
Genau da setzen wir bei Miss Ovu an.
Zyklusbeschwerden müssen nicht für immer bleiben
- Von unregelmäßigem Zyklus zu mustergültigen 28 Tagen - Wie Svenja
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Diagnostik des Progesteronmangels
Ein Progesteronmangel kann durch mehrere Verfahren festgestellt werden. Die Messung erfolgt meist in der zweiten Zyklushälfte der Frau, da der Progesteronspiegel dann am höchsten ist. Progesteronmangel lässt sich nicht „mal eben schnell“ nachweisen – vor allem, weil der Wert im Laufe deines Zyklus stark schwankt. Entscheidend ist das richtige Timing.


Progesteronmangel an der Wurzel lösen
Viele Ansätze bei Progesteronmangel setzen auf Hormoncremes, Nahrungsergänzungsmittel oder Diäten. Und ja – sie können kurzfristig etwas lindern. Aber das Grundproblem bleibt bestehen: Dein Körper produziert zu wenig Progesteron, weil er sich nicht sicher fühlt. Er ist im Stressmodus. Im Überlebensmodus. Und dieser Zustand ist hormonell gesehen das Gegenteil von Fruchtbarkeit, Ruhe und Balance.
Unterstützende Behandlungsmöglichkeiten eines Progesteronmangels
Zyklusbeschwerden, hormonelle Dysbalance und PMS sind immer eine Folge von chronischem oder tiefliegendem Stress – das weiß mittlerweile auch die Wissenschaft. Wie man diesen Stress löst, das kannst du in unserem Miss Ovu Kurs lernen. Zusätzlich können folgende Maßnahmen eine Unterstützung für den Körper sein (alleine reichen sie jedoch nicht aus):

- Eine gesunde Ernährung mit gesunden Fetten (z. B. Avocado, Nüsse, Olivenöl), ausreichend Cholesterin, Vitamin B6, Magnesium und Zink unterstützt die Progesteronproduktion.
- Kräuter: Wir empfehlen Ashwaghanda (abends) zur Progesteron Unterstützung sowie Frauenmantel in der zweiten Zyklushälfte (als Pflanzenauszug). Auch Gemmomazerate wie Himbeerstrauch und Hundsrose haben sich bewährt.
Pflanzen wie Mönchspfeffer und Yamswurzel werden immer mehr empfohlen – dabei können aber „hormonelle Wirkungen“ auftreten und sich in Symptomen wie Kopfschmerzen, Depression, Übelkeit und Magenbeschwerden zeigen. Wir raten deshalb davon ab. - Reduktion von Xenoöstrogenen: Der Verzicht auf Xenoöstrogene in Plastik, Kosmetika und Reinigungsmitteln kann dabei helfen, das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren.

Wie dir unser Kurs Miss Ovu bei deinem Progesteronmangel hilfreich sein kann
In unserem Kurs Miss Ovu setzen wir beim Thema „Stress“ als Ursache für Progesteronmangel an. Dafür wenden wir eine einzigartige Kombination aus dem Wissen der Epigenetik, der Lehre über die Gen Keyes, der EFT-Technik und den spezifischen Mustern (basierend auf Emotionen und Traumata) eines jeden Krankheitsbildes an.
Du verdienst einen Körper, der sich sicher anfühlt. Einen Zyklus, der dir Kraft gibt. Und ein Leben, in dem du dich nicht länger zusammenreißen musst, um zu funktionieren.
Miss Ovu ist kein weiterer Kurs über Hormone.
Es ist dein Weg zurück zu dir – zurück zu deiner inneren Balance, deiner Lust, deiner Lebendigkeit.
Wir arbeiten nicht an Symptomen. Wir arbeiten mit deinem Nervensystem, deinem Unterbewusstsein und den emotionalen Mustern, die dich wirklich geprägt haben.
Weil echte Hormonheilung von innen kommt. Und weil du es verdient hast, dich endlich wieder ganz zu spüren.
Melde dich jetzt für Miss Ovu an – und beginne, deinen Körper neu zu erleben.
Nicht perfekt. Sondern echt. Und vollkommen du.
Du bist dir noch nicht sicher, ob unser Programm das Richtige für dich ist? Dann buche doch hier gerne unser kostenloses Webinar!
PS: Auch wenn du bereits unseren Happy HIT Code durchgeführt hast, kann dir unser Miss Ovu Kurs eine Hilfe sein! Wenn du diesbezüglich Fragen hast, schreibe uns gerne eine Mail!

Zusammenfassung des Progesteronmangels:
- Progesteron ist ein Sexualhormon, dass bei Männern und Frauen vorkommt,
- Bei Frauen spielt es eine Rolle im Menstruationszyklus und bei Schwangerschaften, ebenso wirkt es sich auf das Nervensystem, auf Haut/Haare und den Stoffwechsel aus,
- Progesteron ist der Gegenspieler von Östrogen und dient als Vorläufer weiterer Hormone, wie Cortisol, Aldosteron und Testosteron,
- Ein Mangel an Progesteron kann durch Stress, eine hormonelle Dysbalance, eine anhaltende Östrogendominanz, eine Schilddrüsenunterfunktion, durch Umweltgifte, starkes Unter-/Übergewicht oder durch Störungen im Darmmikrobiom bedingt sein,
- Progesteron beeinflusst ferner den Histaminstoffwechsel, indem es Mastzellen stabilisiert,
- Auch bei Männern kann ein Progesteronmangel zu Symptomen führen,
- Die Diagnostik besteht meist aus einer Blutuntersuchung kombiniert mit einem Speicheltest und der symptomatischen Beurteilung,
- In der Symptomsprache zeigen sich ein Mangel an Mitgefühl mit sich selbst, eine Blockierung des weiblichen Prinzips, ein Ungleichgewicht zwischen Geben und Nehmen und ein mangelndes Vertrauen in den Fluss des Lebens,
- Neben einem Stressmanagement, einer gesunden Ernährung, Kräutern und einer Reduktion der Umweltgifte, kann auch unser Miss Ovu Kurs eine Unterstützung für dich in der Behandlung des Progesteronmangels sein.